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Die Kosten eines Elektroautos sind wie bei einem Verbrenner nicht mit fixen Werten berechenbar. Die Anschaffungskosten hängen von Modell und insbesondere der Größe der Batterie ab.
Die günstigsten Elektro-Neuwagen gibt es bereits unter 20.000 Euro, nach oben gibt es wie auch beim Verbrenner je nach Ausstattung und Leistung kein Limit. Eine Übersicht über alle Neuwagen, deren Reichweite und Kaufpreise findet sich in der Electric Vehicle Database.
Die Unterhalts- und Betriebskosten schwanken je nach Fahrverhalten und Lademöglichkeiten. Klar ist: Elektroautos brauchen weniger Inspektionen und Verschleißteile.
Am einfachsten lassen sich die Betriebskosten eines E-Autos anhand des Stromverbrauchs messen. Der Stromverbrauch wird in Kilowattstunden (kWh) angegeben.
Ein Elektroauto braucht durchschnittlich auf 100 km zwischen 15 und 25 kWh, auch dieser Wert ist allerdings abhängig vom jeweiligen Modell und vom Fahrverhalten. Gerade im Stadt- und Überlandverkehr sind Elektroautos sehr effizient.
Bei einem Strompreis von 40 Cent pro kWh kosten hundert Kilometer bei einem Stromverbrauch von 20 kWh also 8 Euro. Zum Vergleich: Ein Benziner verbraucht im Schnitt 7,5 Liter pro 100 km, bei einem Preis von 1,80 Euro pro Liter wäre das mit 13,50 Euro deutlich teurer.
An öffentlichen Ladestationen ist der Ladepreis sehr unterschiedlich, der durchschnittliche Ladepreis liegt bei etwa 50 ct/kWh für Wechselstrom und 70 ct/kWh für Gleichstrom. Manche Anbieter stellen sogar kostenlosen Ladestrom zur Verfügung. Generell gilt: Je schneller, desto teurer. An Ultraschnellladesäulen (High Power Charging, HPC) werden auch Preise von einem Euro pro Kilowattstunde aufgerufen. Wer wissen möchte, welcher der günstigste Anbieter an einer Ladesäule ist, kann dies auf der Webseite Chargeprice.App checken.