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Es geht auch ohne wuchtige weiße Riesen: Spaß am Urlaub vermitteln bereits kompakte Campingbusse. Häufig sogar noch mehr Vergnügen als ihre üppigen Kollegen. Obendrein sind sie alltagstauglich – und faszinierend vielfältig. Was sind ihre Vorteile? Welche Modelle gibt es? Und wo darf ich damit parken? Wir geben eine Übersicht.
Das sind sogenannte Freizeitfahrzeuge auf Basis von Vans und Transportern, sehr alltagstauglich, mit Übernachtungsmöglichkeit. Ideal für Menschen, die keinen Superbus mit Küche und vielen Schränken benötigen, sondern einen Alleskönner, in dem man am Wochenende problemlos übernachten kann.
Die Mehrheit stammt von Autoherstellern. Bei VW ist das der California Beach, bei Mercedes der Marco Polo Activity. Meistens haben die Modelle eine Seiten-, seltener eine Heckküche. Oben erweitert überwiegend ein Aufstelldach den Lebensraum und das Angebot an Liegeplätzen.
Zu den Autoherstellern gesellt sich eine Vielzahl findiger Ausbauer. Sie heben sich in Material und Formen, Funktion und Farben sowie großer Individualität ab. Knappe Abmessungen führen zu Variabilität: Hier wird von den Rücksitzen bis zum Dach geklappt und gefaltet. Beispiele sind der Ausbauer WSR, die Nägele Campervans oder der Octobus des Ausbauers Fischer.
Sie kosten weniger, sind rustikaler, aber auch etwas größer und bieten damit auch mehr Urlaubskomfort. Die (Fast-)Alleskönner auf Basis großer Transporter waren die Gewinner in den Verkaufsstatistiken der vergangenen Jahre. Sie messen in der Länge um sechs Meter, verfügen über ein Bad an Bord und einen Schlafraum im Heck. Die Grundrisse ähneln sich stark, umso wichtiger sind Details wie Bettenmaße, Stauraum oder Bewegungsfreiheit im Fahrzeug sowie im Sanitärraum – passt, oder passt nicht. Voll im Trend liegen Ausführungen mit zusätzlichem Aufstelldach. Das kostet Geld und ist gewichtig, gefällt aber Getrenntschläfern und ist ein Muss, wenn Kinder mitreisen.
Bei kompakten Campingbussen mit Pkw-Zulassung wie dem VW California ist es nicht anders als bei Autos. Das bedeutet, sie dürfen überall dort parken, wo es nicht verboten ist.
VW macht aus dem Lifestyle-Van und Bulli-Nachfolger ID.Buzz in der Langradstand-Version ein richtiges Familien-E-Auto: bis zu sieben Sitze, mehr Akkukapazität und einiges an optionaler Ausstattung, die den Elektro-Bulli endlich vergleichbar mit dem beliebten Multivan machen, auch wenn es noch etwas Luft nach oben gibt.