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Ein Wohnwagen bietet die perfekte Kombination aus Freiheit und Bequemlichkeit. Einmal am Ziel angekommen, bleibt das Zugfahrzeug flexibel für Tagesausflüge, während der Caravan als gemütliches Zuhause auf Rädern dient. Egal, ob für einen Sommerurlaub am Meer, eine Rundreise durch die Berge oder einen entspannten Aufenthalt auf dem Campingplatz – mit einem Wohnwagen lässt sich Unabhängigkeit und Komfort zugleich genießen.

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Welche Arten von Wohnwagen und Caravans gibt es?

Caravans reichen mit ihrer Spannweite vom putzigen Mini-Anhänger bis zum ausladenden Zweiachser, vom sparsam möblierten Günstigangebot bis zur edlen rollenden Ferienwohnung im Designer-Stil. Mit Grundrissen für zwei Urlauber bis zur Familie mit Kinderschar. Die Mehrheit entscheidet sich für ein Format zwischendrin. Das heißt: 2,30 Meter Außenbreite und kein sperriges XXL-Format. Auch eine zulässige Gesamtmasse um 1,5 Tonnen, die für einen Kombi oder SUV der Mittelklasse verträglich ist. Drinnen gibt’s dann mannigfache Ausführungen, gerne mit  Einzelbetten für Paare und Stockbetten für den Nachwuchs.

Wohnmobil-News

Entdecken Sie die neuesten Trends und Innovationen in der Welt der Caravans und Wohnmobile! Hier finden Sie monatliche, aktuelle Neuheiten, die das Camping-Erlebnis noch komfortabler und abwechslungsreicher machen. Vom kompakten Campingbus mit innovativem Sanitärbereich bis hin zu modernen Caravans, die durch cleveres Design und praktische Ausstattung überzeugen – hier ist für jedes Abenteuer auf der Straße das passende Fahrzeug dabei. Lassen Sie sich für Ihr mobiles Zuhause inspirieren!
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Fahrtipps – Mit dem Caravan unterwegs

Mit dem Wohnwagen unterwegs zu sein ist vor allem für Einsteigerinnen und Einsteiger eine große Herausforderung. Wir geben Fahrtipps.

Am besten sollten Sie generell langsam und möglichst gleichmäßig fahren. Bei einem angemessenen, langsamen und konstanten Tempo haben Sie das Gespann besser im Blick und unter Kontrolle: Die Gefahr, dass es beim Kurvenfahren ausschert, ist geringer. Außerdem bekommen Sie ein Gespür dafür, wann Sie tatsächlich bremsen müssen.

Im Allgemeinen sollten Sie bremsbereit sein, aber den Fuß nicht permanent auf der Bremse verweilen lassen. Sonst ist der Bremsverschleiß zu hoch, zudem können die Bremsen am Wohnwagen überhitzen. Das kann sehr gefährlich werden. In einer akuten Gefahrensituation sollte der Tritt aufs Bremspedal jedoch etwas kräftiger ausfallen.

Vor allem bergab wird das Gewicht schnell unterschätzt, und der Wohnwagen fängt an zu schieben. Auch hier gilt: konstantes Tempo, um alles im Blick behalten und rechtzeitig reagieren zu können.

Neulinge sollten das Fahren, Rangieren, Um-die-Kurven-Fahren und Bremsen mit einem Wohnwagen erst einmal auf einer freien Fläche ohne Verkehr üben, um ein grundlegendes Gefühl zu entwickeln. Ergänzend empfiehlt sich ein Fahrsicherheitstraining.

Wo darf ich meinen Wohnwagen abstellen?

Wo ein Wohnwagen abgestellt werden darf, ist klar geregelt in Paragraf 12 Absatz 3b der Straßenverkehrsordnung (StVO): „Mit Kraftfahrzeuganhängern ohne Zugfahrzeug darf nicht länger als zwei Wochen geparkt werden.“ Das reicht allemal zur Urlaubsvorbereitung oder zur Nachsorge. Obwohl manche Gemeinden ein Auge zudrücken: Spätestens nach zwei Wochen muss der Caravan seiner Bestimmung zugeführt werden, die Räder müssen rollen. Einfach eine Wagenlänge verschieben reicht dafür nicht, eine Runde am Haken des Zugfahrzeugs um den Block dagegen schon.

 

Ausgenommen von der Frist, aber unwahrscheinlich ist längerfristiges Parken angekoppelt an einem Pkw, also Startbereitschaft. Achtung, Paragraf 17 der StVO ergänzt: „Auf der Fahrbahn haltende Fahrzeuge, ausgenommen Personenkraftwagen, mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 Tonnen und Anhänger sind innerhalb geschlossener Ortschaften stets mit eigener Lichtquelle zu beleuchten oder durch andere zugelassene lichttechnische Einrichtungen kenntlich zu machen.“ Das heißt für einen Caravan: nachts unter einer durchgehend eingeschalteten Straßenlaterne stehen oder mit einer Parkwarntafel ausgerüstet sein.

 

Viele Bauern bieten Flächen zum Abstellen der Wohnwagen an

 

Besitzer eines Anwesens mit größerer Fläche können den Caravan auf dem eigenen Grundstück abstellen. Wenn er aber überwiegend ortsfest eingesetzt wird, kann sich das Baurechtsamt einschalten, dann ist eine Genehmigung erforderlich. Gängig ist aus allen diesen Gründen das Abstellen auf einem externen Platz. Das bieten Bauern, Besitzer von Brachgeländen oder Scheunen an. 

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Mini-Camper - Wohwagen im Kleinformat

Unauffällig und kompakt, pfiffig und lustig – Reisemobile und Caravans müssen keine weißen Riesen sein. Wir stellen etwas andere Campingmobile für Wochenende und Urlaub vor.

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