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Zwischen Cooper und Countryman

Der Mini Aceman ist ein kompaktes Elektro-SUV, das die Lücke zwischen dem Mini Cooper und dem größeren Countryman schließt. Mit einer Länge von 4,08 m und einem sportlichen Design, das an den klassischen Mini-Stil angelehnt ist, bietet der Aceman eine frische Option in der Mini-Familie. Das Fahrzeug basiert auf der Spotlight-Plattform, einem Joint Venture zwischen BMW und GWM, und wird in China produziert.

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Mini Aceman Interieur

Mini Aceman

Außen und innen ein Blickfang

Das Design des Aceman überzeugt mit knalligen Farben, goldenen Akzenten und schwarzen Kunststoffelementen. Besonders auffällig sind die vollständig beleuchteten Rückleuchten im Pixeldesign. Der Innenraum wird von einem 24 cm großen OLED-Display dominiert und bietet insgesamt eine gute Ergonomie und Komfort – und überraschend viel Platz auf den Sitzen in der zweiten Reihe. Die Materialqualität ist, abgesehen von einigen Kunststoffteilen, hochwertig. Das optionale Glasdach trägt zur Helligkeit des Innenraums bei.
Mini Aceman Frontansicht

Mini Aceman

Sportliches Fahrwerk schmälert den Fahrkomfort

Der Aceman ist in verschiedenen Ausstattungsvarianten erhältlich, wobei die S-Variante mit 218 PS und die John Cooper Works-Version mit 258 PS angeboten werden. Der reine Frontantrieb kann im Winter, auf nassen oder rutschigen Straßen zu Traktionsproblemen führen. Das Fahrwerk ist fast zu sportlich abgestimmt, was sich in einem holprigen Fahrkomfort äußert, der insbesondere auf der Autobahn und bei unebenen Straßen auffällt. Die Lenkung ist direkt und präzise, was das Fahrverhalten in Kurven angenehm macht.

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Mini Aceman Seitenansicht

Mini Aceman

Reichweite und Ladegeschwindigkeit sind begrenzt

Der Aceman bietet zwei Akkuoptionen: einen kleineren mit 38,5 kWh und einen größeren mit 49,2 kWh. Im Alltag liegt der Verbrauch bei etwa 16-17 kWh/100 km, was eine Reichweite von rund 300 Kilometern ermöglicht. Auf der Autobahn steigt der Verbrauch bei 130 km/h jedoch auf knapp 22 kWh/100 km, was die Reichweite auf etwa 200 Kilometer reduziert. Die Ladeleistung beträgt maximal 135 kW, wobei das Fahrzeug von zehn auf 80 Prozent in etwa 28 Minuten lädt. Dies ist zwar akzeptabel, aber im Vergleich zu Konkurrenzmodellen wie dem VW ID.3 gemessen an der nachgeladenen Kapazität eher unterdurchschnittlich.
Mini Aceman Interieur

Mini Aceman

Hilfreiche Assistenzsysteme und Software

Auf Basis der BMW-Software bietet der Aceman Funktionen wie Apple CarPlay, Android Auto sowie eine integrierte Routenplanung mit Ladestopps. Die Assistenzsysteme, darunter ein adaptiver Tempomat und ein Spurhalteassistent, funktionieren zuverlässig und sind bis zur Höchstgeschwindigkeit von (laut Tacho) 172 km/h aktiv. Ein Head-up-Display ist jedoch nur in höheren Ausstattungsvarianten verfügbar, was angesichts des Premiumanspruchs von Mini etwas enttäuschend ist.

Unser Fazit

Der Mini Aceman ist ein optisch ansprechendes und sportliches Elektro-SUV, das insbesondere für Stadtfahrten und kurze Strecken geeignet ist. Viel- oder Langstreckenfahrer dürfte die begrenzte Reichweite und Ladegeschwindigkeit stören, und das holprige Fahrwerk schmälert den Komfort. Die Basisversion mit dem kleineren Akku bietet für ab knapp über 30.000 Euro ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, während die höheren Ausstattungsvarianten mit zusätzlichen Features wie dem größeren Akku und dem Head-up-Display mit über 40.000 Euro deutlich teurer sind. Insgesamt ist der Aceman eine solide Option für Stadtbewohner, die ein kompaktes und stylisches Elektroauto suchen, aber preislich lohnt sich ein Blick auf die Konkurrenz.

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