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VW macht aus dem Lifestyle-Van und Bulli-Nachfolger ID.Buzz in der Langradstand-Version ein richtiges Familien-E-Auto: bis zu sieben Sitze, mehr Akkukapazität und einiges an optionaler Ausstattung, die den Elektro-Bulli endlich vergleichbar mit dem beliebten Multivan machen, auch wenn es noch etwas Luft nach oben gibt.
Seit der Vorstellung vor einem Jahr zum offiziellen „Bus Day“ in den USA ist einiges an Zeit vergangen, doch endlich ist sie da: eine tatsächlich familientaugliche Variante des ID.Buzz. Volkswagen unterscheidet fortan zwischen dem normalen und dem langen Radstand und bringt beide Varianten als Pro- und GTX-Version. Später im Jahr soll noch eine neue Einstiegsvariante mit kleinerem Akku und abgeschwächtem Heckmotor folgen.
VW ID.Buzz
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VW ID.Buzz
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Der ist heiß, denn im Vergleich zum kurzen Radstand mit 79-kWh-Akku und selbem Antrieb kostet der lange Radstand lediglich 2.000 Euro mehr und startet somit ab rund 62.700 Euro. Damit liegt er im Vergleich zu den Wettbewerbern gut, denn ein Kia EV9 beginnt bei 72.500 Euro und ein EQV hat zwar einen ähnlichen Einstiegspreis (ab 62.000 Euro mit 90 kWh), kommt dafür nach WLTP jedoch über 100 Kilometer weniger weit.
Wenn VW an der Ladeleistung nachbessert und das Versprechen einhalten kann, ist der ID.Buzz mit langem Radstand ein gelungenes Update zum bisherigen Elektro-Bulli. Weiterzukommen, nicht nur dank größerem Akku, sondern vor allem durch eine gesteigerte Effizienz, hilft nicht nur den ungeduldigen Kindern auf dem Rücksitz, sondern schlussendlich auch dem Geldbeutel, denn so minimiert man zusätzlich die Kosten pro Kilometer.