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DAS Familien-E-Auto?

VW macht aus dem Lifestyle-Van und Bulli-Nachfolger ID.Buzz in der Langradstand-Version ein richtiges Familien-E-Auto: bis zu sieben Sitze, mehr Akkukapazität und einiges an optionaler Ausstattung, die den Elektro-Bulli endlich vergleichbar mit dem beliebten Multivan machen, auch wenn es noch etwas Luft nach oben gibt.

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Die Buzz-Familie wächst

Seit der Vorstellung vor einem Jahr zum offiziellen „Bus Day“ in den USA ist einiges an Zeit vergangen, doch endlich ist sie da: eine tatsächlich familientaugliche Variante des ID.Buzz. Volkswagen unterscheidet fortan zwischen dem normalen und dem langen Radstand und bringt beide Varianten als Pro- und GTX-Version. Später im Jahr soll noch eine neue Einstiegsvariante mit kleinerem Akku und abgeschwächtem Heckmotor folgen.

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VW ID.Buzz

Mehr Reichweite trotz mehr Gewicht

Der lange Radstand kommt serienmäßig mit einem 86 kWh netto großen Akku, mit dem er laut VW 485 Kilometer (nach WLTP, kombiniert, in der Stadt 652 Kilometer) zurücklegen können soll – immerhin eine Steigerung um 25 Kilometer im WLTP-Zyklus im Vergleich zum Modell mit kurzem Radstand, obwohl das Fahrzeug größer und damit auch schwerer wurde. In Kombination mit dem 210 kW starken Heckmotor konnte das Elektroauto beim ersten Test während der Fahrveranstaltung in Hannover tatsächlich überzeugen. Auch wenn knapp 28 kWh/100 km nicht nach einem Optimalverbrauch klingen, sind sie bei Tempo 130 unter Berücksichtigung der Aufbauform des Busses beachtlich und damit merklich sparsamer als der ursprüngliche ID.Buzz mit 150-kW-Antrieb und kurzem Radstand. Der WLTP-Verbrauch liegt bei 19,5 kWh/100 km.
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VW ID.Buzz

Flexibles Sitzkonzept und viel Komfort

Serienmäßig gibt es jetzt in allen Buzz-Modellen eine Zwei-Zonen-Klimaanlage (optional gegen Aufpreis Drei-Zonen-Klimatisierung). Dadurch gibt es nun im Bereich der Dachlinie im Innenraum zusätzliche Luftausströmer für die Passagiere im Fond, wodurch sich das Innenraumklima merklich verbessert. Optional liefern die Wolfsburger mit dem neuen Modelljahr 2025 für beide Modellvarianten ein Head-up-Display mit Informationen zu Geschwindigkeit und Navigations-Daten, ein bemerkenswert großes Glaspanoramadach, welches für beide Versionen gleichermaßen verfügbar ist, und ein variables Sitzkonzept. Für den kurzen Radstand gibt es fortan die Versionen 2-3 und 2-2-2 und für den langen Radstand zusätzlich noch eine 2-3-2 Version. Hierbei lässt sich stets die dritte Sitzreihe herausnehmen und verfahren, die zweite Sitzreihe bleibt jedoch dauerhaft im Fahrzeug, wenngleich sie einen großen Verstellbereich und damit verbunden eine hohe Modularität bietet.

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VW ID.Buzz

Das Auto als Gesprächspartner – dank KI

Auch im Bereich Soft- und Hardware hat VW nachgebessert und bringt den ID.Buzz zum Marktstart serienmäßig mit einem neuen 12,9 Zoll großen Mitteldisplay samt VW ID-Software 5.0 und smartem Sprachassistent mit ChatGPT-Anbindung. Damit ermöglicht es VW den Insassen, per Sprache aktuelle Informationen wie Börsenkurse, Sportergebnisse oder das Wetter abzurufen und kann darüber hinaus dank Kooperation mit Open AI auch komplexe Fragestellungen und Inhalte wiedergeben. Im Test konnte uns „IDA“, der VW-Sprachassistent, so zufriedenstellend etwas über die Geschichte von Volkswagen oder den ACE erzählen.
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VW ID.Buzz

Laden im Alltagstest

Der ID.Buzz mit langem Radstand ist das erste Fahrzeug auf der konzernweit genutzten MEB-Plattform, das den neuen 86 kWh (netto) großen Akku nutzt. VW selbst gibt die Ladezeit für diesen von 10 auf 80 Prozent mit gerade einmal 26 Minuten an. Im ersten Test konnten wir diesen Wert leider nicht erreichen, denn angesteckt mit acht Prozent standen wir erst 33 Minuten später beim branchenüblichen Referenzwert von 80 Prozent. Trotz idealer Bedingungen tat sich das Fahrzeug hier im Test schwer über einen längeren Zeitraum die 200 kW Peak-Ladeleistung zu halten, was vermutlich zu dem ernüchternden Ergebnis geführt hat.
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Und der Preis?

Der ist heiß, denn im Vergleich zum kurzen Radstand mit 79-kWh-Akku und selbem Antrieb kostet der lange Radstand lediglich 2.000 Euro mehr und startet somit ab rund 62.700 Euro. Damit liegt er im Vergleich zu den Wettbewerbern gut, denn ein Kia EV9 beginnt bei 72.500 Euro und ein EQV hat zwar einen ähnlichen Einstiegspreis (ab 62.000 Euro mit 90 kWh), kommt dafür nach WLTP jedoch über 100 Kilometer weniger weit.

Unser Fazit

Wenn VW an der Ladeleistung nachbessert und das Versprechen einhalten kann, ist der ID.Buzz mit langem Radstand ein gelungenes Update zum bisherigen Elektro-Bulli. Weiterzukommen, nicht nur dank größerem Akku, sondern vor allem durch eine gesteigerte Effizienz, hilft nicht nur den ungeduldigen Kindern auf dem Rücksitz, sondern schlussendlich auch dem Geldbeutel, denn so minimiert man zusätzlich die Kosten pro Kilometer.

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