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Die siebte Generation des Suzuki Swift

Der Name Swift steht für Erfolg. Taylor Swift verkaufte fast 400 Millionen Tonträger. Der Suzuki Swift kommt immerhin auf fast zehn Millionen verkaufte Fahrzeuge. Und ein Ende ist erstmal nicht in Sicht. Inzwischen ist die siebte Generation auf den Straßen unterwegs. Dabei hat Suzuki am Grundkonzept nicht viel geändert. 

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Das ideale Stadtauto

Der Swift bleibt mit seinen 3,86 Metern Länge ein wendiger Kleinwagen. Suzuki widersteht dem Trend, immer größere Autos zu bauen. Damit ist der Swift weiterhin ein ideales Stadtauto.


Am Design wurde wenig geändert. Etwas rundlichere Formen, trotzdem windschnittig. Der hintere Türgriff ist nicht mehr im Fenster verbaut, sondern wieder darunter. Dadurch wirkt die Seitenscheibe größer, was den Fond aufhellt.


Im Innenraum sitzt ein 9-Zoll-Touchscreen. Apple CarPlay und Android Auto gehören zur Serienausstattung. Die Materialien sind funktional, aber gut verarbeitet. Das Platzangebot ist vorne großzügig, im Fond wird es etwas enger. Der Kofferraum fasst rund 265 Liter und reicht für die Stadt aus.

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Antrieb, Leistung und Assistenzsysteme

Unter der Haube arbeitet ein effizienter 1,2-Liter-Dreizylinder-Motor. Suzuki spricht oft von einem Hybrid-Antrieb. Es ist allerdings nur ein Mild-Hybrid-System. Der Elektromotor unterstützt also nur, das Auto fährt nie rein elektrisch. Trotzdem sorgt der Antrieb für ein spritziges Fahrverhalten.

 

Die Leistung liegt bei 82 PS. Das ist für den urbanen Alltag völlig ausreichend. Lange Strecken auf der Autobahn machen da weniger Spaß. Der Verbrauch liegt offiziell bei 4,4 Litern. Im Test lag er bei 5,0 Litern.

 

In Sachen Sicherheit bietet der Swift zahlreiche Assistenzsysteme, darunter Notbremsassistent, Spurhalteassistent und adaptive Temporegelung – alle sind Teil der Serienausstattung und damit auch in der Basisversion ab 19.500 Euro erhältlich.

Fazit

Der neue Suzuki Swift bleibt ein sparsamer, praktischer und sicherer Begleiter, der besonders in der Stadt seine Stärken ausspielt.

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