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Schon die erste Generation war optisch eine kleine Revolution. Mit dem Nachfolgermodell des C-HR hat Toyota noch eine Schippe draufgelegt. Das bekannte eher kantige Design an den Türen ist durch die Frontpartie im „Hammerhai”-Stil ergänzt. Die zackige Lichtsignatur ist ein wahrer Blickfang. So lässt sich der Wagen kaum übersehen.
Wer den C-HR doch übersehen sollte, der wird ihn zumindest beim Beschleunigen kaum überhören können. Wer etwas fester aufs Gaspedal tritt, bringt den Hybrid-Motor schnell zum Aufheulen. Da vergeht außerorts die Lust um Überholen. Im Stadtverkehr schnurrt erfreulich oft der Elektromotor. Leicht ist es hier möglich, 75 Prozent der Strecke rein elektrisch zu fahren. Höchstwert im Test waren 80 Prozent.
Zuerst waren wir für unseren Fahrbericht mit einem 2,0-Liter-Hybrid-Frontantrieb unterwegs. Bei 244 Kilometern Strecke im eher städtisch geprägten Umfeld konnten wir dank des Elektromotors den Verbrauch mit 4,76 Litern knapp unter den WLTP-Wert von 4,8 Litern bringen. Anschließend fuhren wir fast 600 Kilometer mit einem 2,0-Liter-Hybrid-Allradantrieb mit deutlich mehr Autobahnanteil. Hier lag unser Verbrauch mit 6,1 Litern deutlich über dem WLTP-Wert von 5,1 Litern.
Beim ersten Testwagen fiel das Infotainmentsystem aus und ließ sich nicht mehr starten. Beim zweiten funktionierte es. Die Bedienung ist allerdings nicht intuitiv. Das Navigationssystem kennt selbst mehrmonatige Baustellen nicht. Das geht besser.
Wie alle Neuwagen hat der C-HR einen Geschwindigkeitsassistenten, der dezent piepst, sobald das Tempolimit übertreten wird. Wer das Piepsen abstellen möchte, muss dies bei jedem Start versteckt in Untermenüs über die Lenkradtasten tun.