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Mit dem Fahrrad zum Job

Bei Berufspendlerinnen und -pendler denkt man an gestresste Autofahrende, die sich im Stop-and-go-Verkehr den Weg in die City bahnen. Oder an Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs, die mit der S-Bahn aus den Außenbezirken zur Arbeit fahren. Auch das klappt wegen Verspätungen und Zugausfällen nicht immer ganz ohne Zwischenfälle.

 

Die Berufspendlerinnen und -pendler im Sattel sind dagegen meist entspannter an der frischen Luft unterwegs und tun noch dazu für ihre Gesundheit etwas Gutes. Dabei ist das Berufspendeln auf vielerlei Weise möglich und hängt u.a. davon ab, wie der Weg zur Arbeit beschaffen ist. Dabei gibt es für fast jeden Pendler-Typen passende Modelle.

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Das Fahrrad wird immer beliebter

Mit dem Fahrrad zur Arbeit – das ist nach wie vor für viele Verkehrsteilnehmende nur bei kurzen Wegen eine Option. Wenn es regnet oder morgens noch kalt ist, schrecken immer noch viele davor zurück, mit dem Fahrrad zu fahren. Doch das ändert sich gerade. Der aktuelle Fahrradmonitor 2023 des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) bestätigt den Aufwärtstrend der vergangenen Jahre:

 

46 Prozent der Deutschen wollen in Zukunft häufiger mit dem Fahrrad fahren

– Immerhin 21 Prozent der Befragten fahren regelmäßig mit dem Fahrrad oder Pedelec zur Arbeit

– Gleichzeitig betont die Studie, wie wichtig gerade für Berufs-Pendler der Ausbau von Mitnahme-Möglichkeiten im Nah- und Fernverkehr ist. 

 

 

Weniger als fünf Kilometer in der Stadt? Ab aufs Fahrrad!

Laut einer Faustregel des Verkehrsökologen Jochen Eckart von der Hochschule Karlsruhe sind Radfahrer auf einer Distanz von rund fünf Kilometern im Stadtverkehr schneller am Ziel als mit dem Auto. Selbst bei einer moderaten Geschwindigkeit von 15 Kilometern pro Stunde im Sattel ist der Arbeitsweg von fünf Kilometern in etwa 20 Minuten erledigt – von Tür zu Tür. Die Parkplatzsuche entfällt.

 

Je nach Verbindung ist man so mit dem Fahrrad auch im Vergleich zum ÖPNV schneller. Mit einem E-Bike erspart man sich sogar unnötige Schwitzattacken, selbst wenn es mal bergauf gehen sollte – und kommt so gepflegt am Arbeitsplatz an. 

 

Für noch längere Verbindungen empfiehlt sich in Ballungsräumen oder Großstädten ein S-Pedelec – dazu wäre ein Ausbau von Radschnellwegen wünschenswert, die auch für S-Pedelecs freigegeben werden könnten. 

Unsere Typologie der Fahrradpendler

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Cityworker und das E-Bike

 

Ist die Arbeitsstätte nur einige Kilometer von zu Hause entfernt, ist man mit dem Fahrrad meistens schneller.  Zwar lassen sich solche Strecken mit einem ganz normalen Fahrrad gut bewältigen, ein Spezialrad braucht es dazu nicht.

 

Allerdings legen gerade urbane Mitmenschen Wert auf Style – und deshalb sieht man immer öfter die durchgestylten und meist elektrifizierten Urban Bikes, die auch rein modisch betrachtet ein echtes Statement sind. 

 

Mittlerweile lässt sich das aufgeräumte Design auch mit den Vorgaben der Straßen-Verkehrs-Zulassungs-Ordnung vereinen – so ist es dank Technikfortschritt möglich, StVZO-taugliche die Beleuchtung unauffällig in Sattelstütze und Lenker verschwinden zu lassen. Solche Integration war lange Zeit technisch zu aufwendig und teuer.

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Flexible und das Faltrad

 

Wenn der Weg von Zuhause zur S-Bahn oder U-Bahn bzw. von dort zur Arbeit zu Fuß zu weit ist und der Bus eher unzuverlässig, bietet sich kein anderes Verkehrsmittel so sehr an wie ein Faltrad: Man radelt zur Haltestelle, legt das Gerät zusammen und trägt es wie eine Tasche zum Sitz- oder Arbeitsplatz.

 

Falträder dürfen in der Regel in Bus und Bahn mitgenommen werden

 

Je nach Verkehrsverbund sind Falträder in Bus und Bahn Gepäckstücken gleichgestellt. Ihr Transport kostet dann keinen Cent extra.

Bedingung: Sie müssen auch wirklich platzsparend zusammengefaltet sein, sonst könnte das Begleitpersonal beschweren und ein kostenpflichtiges Fahrradticket fällig werden.

 

Deshalb sollten Sie auch beim Faltrad auf Elektrifizierung verzichten: Die Extra-Kilos können für das Tragen in den doppelstöckigen Regionalexpress oder über den Bahnsteig zu schwer sein. 

 

 

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Eltern at Work und das Lastenrad

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist auch ein Thema von Berufspendlern. Denn eine gute Mitfahrgelegenheit muss sein, damit der Nachwuchs morgens auf dem Weg zur Arbeit wohlbehalten zur Kita kommt. Mit einem Lastenrad ist das im Sinne der Umwelt auch nachhaltig möglich, insbesondere im Vergleich zu großen, spritschluckenden SUV, in dem manche Eltern ihren Nachwuchs kutschieren.

 

Mit Lastenrädern sind Kinder sicher unterwegs

 

Wozu schließlich werden immer mehr Lastenfahrräder auch mit Kindersitzen und Sicherheitsgurten angeboten? Mit gefederten Fahrwerken zum Schutz der jungen Knochen und Crash-optimierten Transportboxen? Nachdem die Kinder in die Obhut der Erzieherinnen und Erzieher übergeben wurden, gehts weiter zur Arbeit, und nachmittags oder abends holt man die Kleinen mit dem Familien-Cargobike wieder ab.

 

Unser Ratgeber zum Lastenrad verrät Ihnen übrigens ganz genau, welches Lastenrad am besten zu Ihren Ansprüchen passt.  

 

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Eilige und das S-Pedelec

 

Die schnellen S-Pedelecs unterstützen elektrisch bei Geschwindigkeiten von bis zu 45 km/h und bringen auch größere Pendlerdistanzen schnell zum Schmelzen. Bis zu 20 Kilometer zur Arbeit sind so in vertretbaren Zeitrahmen gut zu bewältigen – anders als mit herkömmlichen Pedelecs, die nur bis zu 25 km/h unterstützen.

 

Was es bei S-Pedelecs zu beachten gilt

 

S-Pedelecs gelten verkehrsrechtlich als Kraftfahrzeuge – und für die benötigt man wenigstens einen Führerschein der Klasse AM. Auch mit der Pkw-Fahrerlaubnis darf man aufsatteln. 

Aufgrund ihres Status als Kleinkraftrad dürfen sie ohne spezielle Sondererlaubnis grundsätzlich nicht auf Fahrradwege – auch Abkürzungen über Forst- oder Waldwege sind damit tabu. Erforderlich ist ein Versicherungskennzeichen als Nachweis einer Haftpflichtversicherung.

 

Es besteht Helmpflicht. Zur vorgeschriebenen technischen Ausstattung am Bike zählen unter anderem eine Hupe, ein Rückspiegel und Fernlicht. Auch die Reifen müssen für die höheren Geschwindigkeiten zugelassen sein und besitzen dazu ein spezielles Prüfzeichen (ECE-R 75).

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Allrounder und SUV-Bikes

 

Die Begriffsanalogie der SUV-Bikes zu SUVs stimmt nicht so ganz: Es sind eigentlich Multifunktions-Bikes uns sie verstehen sich als Autoersatz.

 

Die SUV-E-Bikes kommen vom Mountainbike. Sie haben Stollenreifen, Schaltungen mit großer Übersetzungsbandbreite für Anstiege und Ebenen und Federgabeln. Zugleich ist Alltagszubehör an Bord: von Schutzblechen, über Beleuchtung, Seitenständer bis zu Gepäckträgern.

 

SUV-Bikes sind Fahrräder für alle Fälle 

 

Pedaltretenden Berufspendlerinnen und -penldern geben die verkehrssicheren Alleskönner die volle Freiheit und Flexibilität. Feld- und Wiesenwege auf dem Weg zum Büro sind kein Problem, Abkürzungen über Wurzelpfade durch den Stadtwald ebenso wenig. Pack- und Aktentaschen können transportiert werden, auch ein kleiner Einkauf vom Supermarkt nach der Arbeit.

Und für die Feierabendrunde auf dem Trail würden sich die robusten SUV-Bikes auch eignen, für Radreisen über Stock und Stein sowieso. Wer sich als Pendler nur ein Fahrrad für viele Zwecke kaufen möchte, ist mit einem SUV-Bike gut beraten.