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Albanien: Freies Campen ist erlaubt, außer Nationalparks und Naturschutzgebiete.
Belarus: Freies Campen ist erlaubt, jedoch nicht in Stadtparks.
Belgien: Maximal 24 Stunden erlaubt, wenn kein Straßenverkehr behindert wird. In Flandern, sowie entlang der Küste und in klassifizierten Orten verboten.
Bosnien-Herzegowina: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Bulgarien: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Deutschland: Dort wo Parken nicht ausdrücklich verboten ist, dürfen Sie eine Nacht im Auto, Wohnwagen oder Wohnmobil verbringen, sofern keine lokale Verordnung dies verbietet. Ein Camping ähnliches Verhalten ist nicht gestattet.
Dänemark: Freies Campen im öffentlichen Raum verboten, mit Einverständnis des Eigentümers auf Privatgelände aber erlaubt.
Estland: Freies Campen ist außerhalb geschlossener Ortschaften erlaubt.
Finnland: Freies Campen ist erlaubt, sofern nicht durch regionale Verbote untersagt (meist an Stränden oder in Naturschutzgebieten).
Frankreich: Freies Campen ist nur mit Genehmigung der örtlichen Behörden oder des Privatbesitzers möglich. Teilweise regionale Verbote.
Griechenland: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Großbritannien: Entlang von Straßen und auf Brücken generell nicht erlaubt, ansonsten mit örtlicher Genehmigung oder Genehmigung des Grundbesitzers. In Schottland ist nur das Wildcampen mit Zelt erlaubt, gilt nicht für Fahrzeuge.
Irland: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Italien: Auf öffentlichen Plätzen nur mit Genehmigung der Örtlichen Behörden, nicht in staatlichen Wäldern und Nationalparks. Auf Privatgrundstücken nur wenn keine regionalen Verbote vorliegen.
Kosovo: Freies Campen teilweise geduldet.
Kroatien: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Lettland: Freies Campen ist außerhalb geschlossener Ortschaften erlaubt.
Litauen: Freies Campen ist außerhalb geschlossener Ortschaften erlaubt.
Luxemburg: Freies Campen ist nicht erlaubt. Mit Einschränkungen und nicht rund um den Esch-sur-Sure-See auf Privatgrund erlaubt.
Montenegro: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Niederlande: Freies Campen ist nicht erlaubt. In einigen Gemeinden erlaubt, wenn spezielle Plätze ausgewiesen sind.
Nordmazedonien: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Norwegen: Übernachten im Wohnmobil oder Wohnwagen nur maximal 1 Nacht und nur auf dafür gekennzeichneten Plätzen oder auf Rastplätzen. Verbotsschilder beachten.
Österreich: Auf öffentlichen Flächen nur mit Genehmigung der örtlichen Behörden. Nicht in Naturschutzgebieten. Regionale Verbote (z.B. Tirol, Wien, u.a.). Auf Privatgrund mit Genehmigung des Grundbesitzers erlaubt.
Polen: Das Übernachten im Auto, Wohnwagen oder Wohnmobil ist an öffentlichen Verkehrswegen nur mit Genehmigung der örtlichen Behörden erlaubt. Nicht an der Küste und in Naturschutzgebieten.
Portugal: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Republik Moldau: Freies Campen ist erlaubt, bzw. wird geduldet.
Rumänien: Freies Campen ist erlaubt, jedoch nicht in Naturschutzgebieten.
Schweden: Übernachten im Wohnmobil oder Wohnwagen nur maximal 1 Nacht und nur auf dafür gekennzeichneten Plätzen oder auf Rastplätzen. Verbotsschilder beachten.
Schweiz: Mit Bewilligung der zuständigen Behörden erlaubt. Verboten im Tessin, Graubünden und Genf, sowie im Wald, in Naturschutzgebieten und an Seeufern.
Serbien: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Slowakische Republik: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Slowenien: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Spanien: Übernachten im Wohnmobil oder Wohnwagen nur maximal 1 Nacht und nur auf dafür gekennzeichneten Plätzen oder auf Rastplätzen. Verbotsschilder beachten.
Tschechische Republik: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Türkei: Mit Genehmigung der örtlichen Behörden erlaubt. Regionale Verbote (Naturschutzgebiete) möglich.
Ungarn: Freies Campen ist nicht erlaubt.
Baltische Staaten: Die Versorgung mit Propangas ist kein Problem. Mittels Euro-Set-Adaptern sind deutsche Flaschen nachfüllbar.
Belgien: Tausch und Befüllung möglich, Flaschen sind mit unseren identisch.
Dänemark: Bei den meisten Campingplätzen ist der Tausch deutscher Flaschen möglich. Alternativ können an einigen BP Gas Stationen deutsche Flaschen getauscht werden.
Finnland: Das Befüllen ausländischer Flaschen ist verboten. Man muss nationale Flaschen erwerben (www.aga.fi) oder BP-Leichtflaschen verwenden. Alternativ: Gasflaschen der Fa. Tehokaasu sind in Läden oder NESTE-Tankstellen erhältlich.
Frankreich: Kein Tausch oder Befüllung deutscher Flaschen möglich. Auf Campingplätzen können Flaschen gegen Pfandgebühr (ca. 35 €) geliehen werden, Adapter notwendig.
Griechenland: Tausch und Befüllung in Großstädten. Griechische Flaschen oft mit deutschen Adaptern kompatibel. Euro-Set empfehlenswert. Auf Campingplätzen sind meistens Informationen zu Gasauffüllmöglichkeiten zu erfragen.
Großbritannien: Befüllung deutscher Flaschen nicht mehr möglich. Die Firma Calorgas (www.calor.co.uk) vertreibt an zahlreichen Verkaufsstationen Gasflaschen. Diese können mit Adapter (auch dort erhältlich) an deutsche Systeme angeschlossen werden.
Irland: Nachfüllmöglichkeiten können über die Homepag der Fa. Calor Kosangas ermittelt werden. www.calorgas.ie
Island: In Reykjavik ist ein Befüllen bei Esso möglich (am Sundahöfn). An einigen N1-Tankstellen ist ein Tausch von deutschen grauen Flaschen oder Erwerb von gelben isländischen Flaschen möglich (www.n1.is). Gas ist in Island dreimal teurer als in Deutschland.
Italien: An oberitalienischen Campingplätzen können teilweise deutsche Flaschen (Euroflaschen) getauscht werden. Nachfüllung und Verwendung italienischer Gasflaschen nur mit Adapter möglich. Campingplätze wissen, wo die Nachfüllstationen liegen. Flüssiggasabgabe für fest eingebaute Tanks ist gesetzlich verboten.
Kroatien: Viele Campingplätze verfügen über Nachfüllstationen. Achtung: Gasflaschenprüfung nicht älter als 5 Jahre. Befüllung bei INA-Tankstellen möglich (www.ina.hr)
Marokko: Befüllung deutscher Flaschen bei Gasfabriken in Tiznit, Agadir, Nador, Mohammedia, Sidi Ifni, Safi und Taza möglich.
Niederlande: Tausch oder Befüllung von deutschen Flaschen möglich. Manche Campingplätze bieten holländische Gasflaschen an, diese sind nur mit Adapter verwendbar und werden in Deutschland nicht mehr befüllt.
Norwegen: Das Befüllen ausländischer Flaschen ist über LPG Norge möglich. Informationen und Standorte über www.lpgnorge.no. Alternativ sind Leihflaschen von AGA erhältlich. Adapter vor Ort erhältlich. Diese Flaschen können auch in Schweden und Finnland befüllt werden. www.aga.no.
Österreich: Verwendung gleicher Gasflaschen wie in Deutschland.
Polen: Tausch oder Befüllung problemlos möglich, da gleiche Flaschen verwendet werden.
Portugal: Leihflaschen sind erhältlich an manchen Repsol- oder Cepsa- Tankstellen. Deutsche Flaschen werden nicht befüllt.
Schweden: Leichtflaschen sind über AGA auch in Schweden erhältlich. www.aga.se.
Schweiz: Flaschentausch nur bei einzelnen Campingplätzen möglich. Schweizer Flaschen können gemietet werden, die Regler passen. Einige Campingplätze halten auch deutsche Tauschflaschen bereit.
Slowenien: Befüllen meist sogar ohne Adapter bei Flüssiggasanbietern möglich. Informationen meist auch über die Campingplatzbetreiber.
Spanien: In Spanien gibt es öfters mal Probleme mit der Gasversorgung. Deutsche Gasflaschen dürfen nicht befüllt werden. Ausnahme: fest eingebaute Tanks. Alternative: Gasflaschen mit 6 oder 12,5 kg können bei einigen Repsol- und Cepsa-Tankstellen gemietet werden und müssen dort auch wieder zurückgegeben werden. Vorraussetzung: spanischer Regler mit Schlauchtülle plus Schlauch mit Verbindungsstück mit Stutzen, erhältlich im Eisenwarenhandel.
Tschechien: Befüllen problemlos möglich.
Türkei: Kauf von Gasflaschen mit entsprechendem Adapter über die Firma Ipragaz. www.ipragaz.com
Ungarn: Befüllen problemlos möglich, es werden die in Deutschland üblichen grauen Flaschen verwendet.